Theater Plauen-Zwickau, Ensemble, Sänger, Sängerinnen  
Sängerinnen und Sänger
Hinrich Horn
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Katrin Kapplusch
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Martin Scheepers
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Juliane Schenk
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Judith Schubert
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Nathalie Senf
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Uta Simone
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Shin Taniguchi
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Raphael Wittmer
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Adrian Cave

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Thomas Christ
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Maria Gessler

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Sandrine Guiraud
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Alexander Kerbst
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Nikolaus Meer



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Iago Ramos




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Werner Rautenstengel
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Frank Siekel

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Hasso Wardeck

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Johannes Wollrab
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Ricardo Tamura
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Biografien Sängerinnen und Sänger




Hinrich Horn
Der Bariton Hinrich Horn nahm im Rahmen seines Lehramtsstudiums ersten Gesangsunterricht bei Eike Tiedemann und Max Ciolek. Danach studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Peter-Anton Ling und Jacques Schwarz. Zwischenzeitlich besuchte er Meisterkurse und Klassen bei Håkan Hagegård, Ingrid Kremling, Ulf Bästlein, Hans-Peter Blochwitz, Irwin Gage, Charles Spencer, Anne Le Bozec und Justus Zeyen. Konzertreisen mit Liedern, Oratorien und Opern führten ihn in wichtige europäische Kulturzentren.
Mit seinem Lied- und Opernrepertoire gewann er verschiedene Auszeichnungen, sowie einen Sonderpreis für seine künstlerische Gestaltung. Er sang die Arien der Bachschen Matthäuspassion im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Hinrich Horn war Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now Hannover, sowie der IVTA und der EVTA. Gastverträge für kleinere Rollen brachten ihn ans Nationaltheater Mannheim und an die Staatsoper Hannover. Unter der Regie von Sebastian Ukena sang er Papageno in Hamburg, in direkter Folge inszenierte ihn Sebastian Hirn als Guglielmo beim Schwetzinger Mozartfest. Sein Debut im Theater Plauen-Zwickau gab er unter der Regie Arila Siegerts als Leporello. In Kürze wird er als Sagrestano in der Plauen-Zwickauer Tosca-Inszenierung Roland Mays zu erleben sein.

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Die Fledermaus
Tosca

Katrin Kapplusch
[fester Gast]
geboren in Düsseldorf, erhielt ihre Ausbildung an der Staatliche Hochschule für Musik in Köln bei Josef Metternich und Waltraut Schulte-Grewe und besuchte Meisterkurse an der Händelakademie Karlsruhe und der Münchner Singschul. 1993 wurde sie an das Theater Zwickau engagiert. Seit 2002 arbeitet sie freischaffend. Gastengagements führten sie nach Halle, Freiberg, Annaberg-Buchholz, Stralsund, Chemnitz und Dresden. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. Tatjana in Eugen Onegin, Agathe im Freischütz, Freia im Rheingold, Elisabeth in Don Carlos und Tannhäuser, Pamina in Die Zauberflöte. Im Sommer 2008 sang sie die Turandot in Puccinis gleichnamiger Oper in der Sommerproduktion des Theaters Plauen-Zwickau.

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Tosca

Martin Scheepers
studierte an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Opern-, Operetten und Musicalproduktionen. Weitere fachliche Ausbildung erhielt er bei Barbara Wendt, Hanna Ludwig und Otto Honeck. Als Schauspieler debütierte er 1996 auf der Bühne des Frankfurter Gallus-Theaters in John Steinbecks Von Mäusen und Menschen. Seit 2000 arbeitet der Bass als freier Sänger und tritt mit der Spielzeit 2009/10 am Theater Plauen-Zwickau sein erstes Festengagement an.

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My Fair LadyTosca





Juliane Schenk
Die junge Sopranistin Juliane Schenk studierte Gesang in Aachen, Köln und Lyon. Nach erfolgreichem Abschluss führte sie ihr Weg 2006 an das Opernstudio des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Bereits während ihrer Ausbildung gastierte sie am Stadttheater Aachen, der Jungen Kammeroper Köln sowie der Oper Köln. Als Mitglied des Thüringer Opernstudios sang sie unter anderem Helena in Brittens Ein Sommernachtstraum , Barena in Jenufa, und die 1. Dame in Die Zauberflöte.

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Der singende Koffer
Die Fledermaus
Heute Abend: Lola Blau

Judith Schubert
Die Sopranistin ist seit vielen Jahren am Theater Plauen-Zwickau engagiert. Hier hat sie Partien gesungen wie Tosca, Elsa, Venus, Fidelio und Aida. Zuletzt brillierte die Sängerin als „die Frau“ in Poulencs Solo-Abend Die menschliche Stimme. Judith Schubert ist in Minnesota, USA, geboren und begann ihre Ausbildung als Sängerin an der dortigen Universität und schloss sie dann in New York City mit dem Master ab. Ihre Lehrer waren Marlena Marlas, Anna Reynolds und Jean Cox. Bevor sie nach Deutschland kam, sang sie an verschiedenen regionalen Opernhäusern in den USA wie der Minnesota Opera und der St. Louis Opera, sowie beim Musikfestival in Tanglewood mit dem Boston Symphony Orchestra unter Kent Nagano.

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Drei Welten
My Fair Lady

Nathalie Senf
Die Mezzosopranistin Nathalie Senf schloss 2004 ihr Studium an der Hochschule Saarbrücken erfolgreich ab. 2004 und 2005 war Nathalie Senf Preisträgerin beim internationalen Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2003 war sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Von 2006 – 2009 war Nathalie Senf Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater. Seit der Spielzeit 2009/2010 gehört Nathalie Senf zum Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

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Der singende Koffer
Die Fledermaus



Uta Simone
Die Sopranistin Uta Simone ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Ersten Gesangsunterricht erhielt sie von ihrer Mutter, bevor sie mit 16 Jahren Jungstudentin am Julius-Stern-Institut wurde. Dem Abitur folgte zunächst eine Ausbildung zur Grafik-Designerin. Nach ihrem Gesangsstudium, das sie an der Universität der Künste in Berlin (UdK) bei Prof. Ingrid Figur mit Auszeichnung absolvierte und in Meisterkursen, unter anderem bei Kammersängerin Sylvia Geszty, vertiefte, erhielt sie erste Engagemnets am Carrousel-Theater in Berlin und bei den Hanauer Grimm-Festspielen. Von 2000 bis 2004 war Uta Simone am Mittelsächsischen Theater Freiberg engagiert. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau.

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Die Fledermaus
My Fair Lady

Shin Taniguchi
stammt aus Japan und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und gastierte im Anschluss bei den Meraner Sommerfestspielen und dem Festival Junger Künstler Graz, am Theater Fürth, der Konzertvereinigung im Wiener Konzerthaus und der Opernwerkstatt Wien. Seit der Spielzeit 2005 ist er am Theater Görlitz fest engagiert und sang dort u.a. Rigoletto, Renato in Verdis Maskenball, Marcello in La Bohème, Danilo in Die lustige Witwe, Dr. Falke in Die Fledermaus und Jochanaan in Salome von R. Strauss. 2006 gastierte er als Heerrufer im Lohengrin beim DSO Berlin unter der Leitung von Kent Nagano. Ab der Spielzeit 2010/2011 wird er festes Mitglied im Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau. Im Jahr 2000 erhielt Shin Taniguchi in Zwickau den Robert-Schumann-Preis für Gesang.

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Die Fledermaus
Tosca

Raphael Wittmer
Der Schweizer Tenor Raphael Wittmer sang schon als Knabe bei den Luzerner Sängerknaben und spielte Cello an der Musikschule Luzern. Nach einer Ausbildung zum Grundschullehrer studierte er Gesang an der Musikhochschule Basel und erhielt sein Lehrdiplom mit Auszeichnung. Es folgte ein Aufbaustudium mit Konzertexamen an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Josef Protschka. Raphael Wittmer war zwei Jahre festes Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln.  
Gastengagements führten ihn ans Theater Basel, wo er als Seemann in Dido und Aeneas und als Bürger in Mario und der Zauberer zu hören war. Am Theater Münster sang er die Partie des Kaufmanns in Jakob Lenz und am Theater Gießen den Basilio in Le nozze di Figaro Zudem blickt der junge Tenor auf eine rege Konzerttätigkeit zurück, so war er u.a. zu hören in The Messiah von Georg Friedrich Händel, im Weihnachtsoratorium und in der h-moll Messe von Johann Sebastian Bach, in Die Jahreszeiten von Joseph Haydn und in  der Petite Messe Solennelle von Gioachino Rossini. Ab der Spielzeit 2011/2012 verstärkt Raphael Wittmer das Opern-Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.



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Die Fledermaus
Die versunkenen Stadt
My Fair Lady



Biografien Gäste



Adrian Cave
Der aus der Nähe Londons stammende Tenor Adrian Cave schloss die Universität als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler ab und war nach dem Studium als Lehrer tätig. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Royal Northern College of Music in Manchester und wurde daraufhin nach Aix-en-Provence sowie an mehrere deutsche Häuser engagiert. Sein Operettenrepertoire umfasst u. a. Rollen wie Simon (Der Bettelstudent) und Erster Fremder (Der Vetter aus Dingsda), die er bei den Heidelberger Sommerfestspielen sang. Der lyrische Tenor war in Deutschland als Duca di Mantua, Lenski, Belmonte, Pinkerton, Rodolfo und Werther zu sehen. In der Spielzeit 2006/07 war Adrian Cave festes Mitglied der Volksoper Wien und stand u. a. als Camille de Rosillon (Die lustige Witwe), Snout (A Mid-summer Night's Dream), Alfred (Die Fledermaus) sowie Hans (Der Evangelimann), 1. Geharnischter (Die Zauberflöte) und Gastone in La Traviata auf der Bühne. In der Spielzeit 2010/11 des Theaters Plauen-Zwickau singt Adrian Cave die Titelrolle der Oper Gustavo III von Giuseppe Verdi.

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Ein Maskenball (Gustavo III.)

Thomas Christ

Thomas Christ erhielt seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Bayer. Theaterakademie „August Everding“ in München. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er während des Studiums in The Black Rider im Metropoltheater München. Weitere Engagements führten ihn in die Ensembles von Tanz der Vampire in Stuttgart, Elisabeth in Essen und Jekyll und Hyde in Köln, wo er u.a. die Titelpartie spielte. Er wurde ans Landestheater Eisenach engagiert, wo er den Valentin in Kuss der Spinnenfrau spielte, den er auch in Lübeck und Flensburg verkörperte. Weitere Partien waren Freddy in My Fair Lady, Leopold Im Weißen Rössl, Monostatos in Die Zauberflöte, Robert in Babytalk, Peron und Che in Evita oder auch Erich A. Collin in Comedian Harmonists. Er war Joe/Josephine in Manche mögen’s heiß, Valjean in Les Misérables, Scapino in Dracula,Harry, das Ross am Staatstheater Hannover in Guys and Dolls. Das Erfolgsduo Kunze/Levay engagierte ihn für die Europapremiere von Marie Antoinette, wo er die Partie des Orléans kreierte. 2011 wird er den Marc in Rent spielen. Neben seiner Bühnentätigkeit ist Thomas Christ immer wieder als Dozent für Schauspiel und Gesang tätig.

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Sweet Charity

Maria Gessler
Geboren und aufgewachsen in Basel studierte Maria Gessler Gesang bei Verena Schweizer an der Musikakademie Basel. Gleichzeitig erhielt sie Unterricht in barocker Aufführungspraxis bei René Jacobs an der Schola Cantorum Basiliensis. Meisterkurse besuchte sie bei Edith Mathis, Anna Reynolds, Brigitte Fassbaender und Margreet Honig.
 
Von 2000 bis 2010 war Maria Gessler an diversen Theatern in Deutschland  engagiert (Mittelsächsischen Theater Freiberg, Theater Plauen-Zwickau, Staatstheater Darmstadt) und verkörperte dort zahlreiche Partien, u.a. die Marie in Smetanas "Verkaufter Braut", Hanna Glawari in Lehars "Lustiger Witwe" und Tatjana in Tschaikowskis  "Eugen Onegin", die Gräfin in Mozarts "Figaro", Nedda in Leoncavallos "Bajazzo", Gräfin Mariza in Kálmáns gleichnamiger Operette, Liuin Puccinis "Turandot" sowie die  Marschallin in Strauss' "Rosenkavalier", letztere verkörperte sie auch in einer Gastproduktion am Landestheater Eisenach.
Des weiteren gastierte sie in Chemnitz, Wuppertal, Cottbus, an den Landesbühnen Sachsen und bei den Tiroler Festspielen Erl, wo sie zuletzt als Eva in Wagners „Meistersingern“ zu erleben war (Leitung Gustav Kuhn).
   
Zur Zeit verkörpert Maria Gessler die Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper am Theater Plauen-Zwickau sowie Cio-Cio-San in Puccinis „Madama Butterfly“ in Stettin, Polen.
 
Mehr Information unter: www.mariagessler.com


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Tosca

Sandrine Guiraud
Sandrine Guiraud war noch vor ihrem Schauspielstudium am Theater in Baden-Baden tätig. Gleich nach ihrem Studium in Mainz und Freiburg wurde sie ans Theater Plauen-Zwickau engagiert. Hier spielte sie alle großen Rollen ihres Fachs wie Emilia Galotti, Amalia in Schillers Räuber, das Käthchen von Heilbronn, aber auch Rollen wie Heidi, Marie in Winner und Loser, Bonnie in Bonnie und Clyde, Crissy in Hair, Charlie in Die neuen Leiden des jungen W. Seit 2007 gastiert sie. In Zwickau und Plauen stand sie als Nannerl im Musical
Mozart auf der Bühne, als Chaja in Ghetto und als Dig in Ritter Runkel. Außerdem spielte sie in beiden Lollipop-Revuen mit. Darüber hinaus ist Sandrine Guiraud in Kino und Fernsehen zu sehen wie zum Beispiel im Tatort bei Bienzle.

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Sweet Charity

Alexander Kerbst
Alexander Kerbst studierte von 1985 bis 1989 an der Theaterhochschule in Leipzig. Schon während seines Schauspielstudiums spielte er im Berliner Metropol-Theater den Joe in Jule Stynes Musical Manche mögen‘s heiß. Zahlreiche Engagements folgten u.a. in Bernsteins West Side Story, Hello Dolly, Der Zauberer von Oss sowie My Fair Lady und Anatevka. Von 1995 bis 1997 feierte er in Berlin als Bill Snibson in der Me and My Girl große Erfolge. Danach spielte er am Theater des Westens unter Helmut Baumann den Ernst Ludwig in Cabaret, im Berliner Theater am Kurfürstendamm den Dr. Otto Siedler in Benatzkys Im Weißen Rössl und gehörte 2001 zum umjubelten Cast von Saturday Night Fever im Musicaldome in Köln. Im Sommer 2002 begeisterte er als Falco in Falco Meets Amadeus. Weitere Aufträge führten ihn nach Düsseldorf, Ettlingen sowie ans Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen. 2007/2008 war Alexander mit The Magic Night Of Dancing Musicals als Moderator, Solist und künstlerischer Leiter auf Deutschland-Tournee. In der Spielzeit 2009/2010 ist er als Solist in Die große Nacht der Filmmusik in ganz Deutschland zu erleben.

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My Fair Lady

Nikolaus Meer
Nikolaus Meer stammt aus Haren im Emsland und studierte bis 1995 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover bei Prof. William Reimer. Nach seinem Studium führten ihn weitere Verpflichtungen an Opernhäuser im In- und Ausland, bevor er sich für fünf Jahre in ein Festengagement an das Theater der Stadt Ulm begab. Dort erarbeitete er sich ein breites Repertoire von Don Pasquale, Bartolo (Il barbiere di Siviglia) und Mozarts Figaro über Sarastro und Kaspar (Der Freischütz) bis hin zu Attila und Banco (Macbeth) sowie Falstaff (Die lustigen Weiber von Windsor). Danach war Nikolaus Meer freiberuflich tätig und war Gast u. a. an den Staatstheatern Karlsruhe und Saarbrücken, an der Opera Ireland in Dublin und am Landestheater Salzburg. Dem Theater Magdeburg ist er durch häufige Gastengagements verbunden und sang dort u.a. den Boris in Boris Godunow von Mussorgski.

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Don Giovanni

Iago Ramos
Der Brasilianer Iago Ramos studierte Pharmazie bevor er sich umorientierte und ein Gesangsstudium bei Prof. Armin Ferres  begann. Nach weiteren Meisterklassen bei Sergio Magnani und Eliane Fagiolli zog Ramos 1997 nach Deutschland um seine Stimme an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Maria Venuti ausbilden zu lassen. 2001 wurde Ramos Mitglied im Solistenensemble des Staatstheaters Oldenburg. Gastengagements führten ihn seitdem an das Landestheater Detmold, das Volkstheater Rostock, das Staatstheater Kassel, das Theater Hildesheim, das Theater Regensburg und zu den Opernfestspielen Heidenheim. Seit der Spielzeit 04/05 ist Ramos festes Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg. Am Theater Plauen-Zwickau gastiert Iago Ramos als Mario Cavaradossi in der Oper Tosca von Giacomo Puccini.


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Tosca

Werner Rautenstengel
Werner Rautenstengel studierte Gesang und Pädagogik in Weimar. Nachdem er einige Jahre im Chor sang und als Repetitor in Borna tätig war, begann er während seiner Arbeit an den Theatern Gera und Weimar ein Abendstudium als Solist. Nach 15 Jahren in Halberstadt, wo er im Bergtheater zahlreiche Erfahrungen mit Freilichtinszenierungen machte, gehört Werner Rautenstengel seit 1987 zum Ensemble des Theaters Plauen- Zwickau. In seiner mittlerweile 23. Spielzeit am Haus gibt er in seiner langen Theaterlaufbahn bereits zum dritten Mal den Oberst Pickering in My Fair Lady.

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My Fair Lady

Frank Sieckel
Frank Sieckel studierte von 1982 bis 1986 Schauspiel in Leipzig und wurde im Anschluss für neun Jahre festes Ensemblemitglied des Leipziger Schauspielhauses. Seit 1996 arbeitet der Charakterdarsteller freischaffend für Bühne, Film und Fernsehen, wo er u. a. in Serien wie Tatort, SOKO Leipzig und Großstadtrevier zu sehen war. Über seine Schauspieltätigkeit hinaus ist der Leipziger Moderator beim MDR Kulturmagazin, Synchronsprecher, Texter und Regisseur. Derzeit ist Frank Sieckel mit seinem Kabarettprogramm Immer auf die Kleinen! im Leipziger „academixer“-Keller zu sehen.

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Die Fledermaus

Ricardo Tamura
Der brasilianische Tenor Ricardo Tamura erhielt mit 19 Jahren seinen ersten Gesangsunterricht. Zunächst studierte er Geologie und Physik in Sao Paolo, bevor er sein Hobby zum Beruf machte und Sänger wurde. Sein Gesangsstudium führte ihn an die Juilliard School of Music, Accademia Musicale Chigiana in Siena, Accademia Verdiana in Busseto und an das Internationale Opern Studio Zürich. Sein Repertoire umfasst vor allem Rollen des italienischen Fachs wie Rodolfo, Othello, Pinkerton, Cavardossi, Radames oder Riccardo, aber auch des französischen und deutschen wie den Bacchus Richard Strauss' Ariadne auf Naxos. Der Tenor war in den letzten Jahren als Gast in vielen Theatern in Deutschland und im Ausland tätig, u.a. an der Arena di Verona, der Welsh National Opera, der Volksoper Wien und der Deutschen Oper am Rhein. Highlights seiner Karriere waren sein erstes Konzert mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra in Japan anlässlich Puccinis 150. Geburtstag und eine Open-Air Veranstaltung in Nürnberg vor über 60.000 Zuschauern.

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Tosca

Hasso Wardeck
Hasso Wardeck stammt aus Leipzig und studierte an der Hochschule für Musik Leipzig bei Erna Feierabend und Ks Renate Härtel. Seit 1971 war er fest am Theater Zwickau engagiert und sang seitdem ca. 60 Fachpartien im Bassfach und angrenzenden Partien, u.a. Papageno, Figaro, Leporello, Silvio in Cavalleria Rusticana, Gianni Schicchi, Melitone in Die Macht des Schicksals, Kaspar in Der Freischütz, Mephisto, Ramphis in Aida, Phillip II. in Don Carlos, Landgraf in Tannhäuser und Boris in Boris Godunow.

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Ein Maskenball (Gustavo III.)

Johannes Wollrab
Johannes Wollrab erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Kruzianer im Dresdner Kreuzchor. Von 2000 bis 2005 studierte er, nach einer Ausbildung zum Orgelbauer, Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Zusätzlich absolvierte er ein künstlerisches Aufbaustudium bei Andreas Schmidt. Als freischaffender Opern- und Konzertsänger erhielt Johannes Wollrab bisher  Engagements an der Oper Chemnitz, am Theater Nordhausen, am Mittelsächsischen Theater, am Theater Plauen-Zwickau, bei den Opern-Festspielen Bad Hersfeld und an der Staatsoperette Dresden. Zu seinen Partien gehören u. a. Apollo(L’Orfeo), Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Falke (Die Fledermaus), Besenbinder Peter (Hänsel und Gretel), Herr Fluth (Die lustigenWeiber von Windsor) und Papageno (Die Zauberflöte). Auch als Konzertsolist ist Johannes Wollrab europaweit tätig.

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